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Laufwunder 10.April 2026

Liebe Erziehungsberechtigte! 

Wir werden wieder bei der Aktion „LaufWunder“ der youngCaritas mitmachen, bei der sich Schulen für verschiedene Caritasprojekte zugunsten von Menschen in Not einsetzen.

Unsere Unterstufen-Schüler:innen und auch einige Kolleg:innen werden zu diesem Zweck am 10. April im Linzer Stadtpark 45 Minuten lang laufen (und/oder gehen) und dabei möglichst viele Runden und somit Sponsorgelder sammeln. Mit dem dadurch erzielten Geldbetrag werden folgende Projekte der youngCaritas unterstützt:

CARITAS LERNCAFÉS IN OÖ

INTEGRATIVE SCHULE FÜR KINDER MIT HÖRBEEINTRÄCHTIGUNGEN IN MATADI, DR. KONGO

Infos zum Sponsoring

Alle Unterstufen-Schüler:innen erhalten in den nächsten Tagen Sponsor:innenlisten, mit denen sie Verwandte, Freunde/Freundinnen und lokale Betriebe aufsuchen, um sie als Laufsponsor:innen zu gewinnen. Diese wiederum haben die Möglichkeit, einen bestimmten Betrag als Belohnung für jede von „ihrem/ihrer“ Teilnehmer:in gelaufene Runde (à 280 m) festzulegen. Je mehr Sponsor:innen jedes Kind aktivieren kann, desto mehr Geld kann insgesamt gesammelt werden! Möglich – jedoch für die Schüler:innen weniger motivierend – ist auch eine Spende in Form eines Pauschalbetrags (also unabhängig von der Laufleistung des Kindes).

Infos zum Lauf

Lauftag und Austragungsort: 10. April 2026 (vormittags) im Linzer Stadtpark neben dem Körnergymnasium

Ausrüstung: Sportbekleidung (dem Wetter angepasst) + ev. Regenjacke, Sportschuhe (keine Hallenschuhe!), Trinkflasche und Jause, ev. etwas Taschengeld (Es gibt gratis Obst. Brote und Kuchen werden von Schüler:innen vorbereitet und verkauft.)

Über Ihre Unterstützung als Fan am Lauftag freuen wir uns sehr.

Nach dem Lauf

Die Schüler:innen bekommen die Sponsorliste mit den gelaufenen Runden retour und sollen damit die Sponsor:innen um die entsprechende Spende bitten.

Diese Spende wird am Mittwoch, den 22. April 2026 in der Schule eingesammelt.

Wir freuen uns auf ein erfolgreiches LaufWunder

Das LaufWunder-Team

Sponsorliste Laufwunder

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Nachhilfeunterricht: Schüler*innen helfen Schüler*innen

Nachhilfe

Seit dem Sommersemester 2024 gibt es die Möglichkeit einer schulinternen Lernunterstützung. Ausgewählte Schülerinnen und Schüler bieten in den Fächern Mathematik, Deutsch und allen Sprachfächern Nachhilfeunterricht an.

Das hat den Vorteil, dass diese die Lehrerin oder den Lehrer des Nachhilfenehmenden meist persönlich kennen und sich gegebenenfalls mit dieser oder diesem austauschen können. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Treffen in der Schule stattfindet, was lange Wege zu einem externen Nachhilfeunterricht erspart.

Es wird empfohlen, nicht nur vor Schularbeiten oder Prüfungen Nachhilfe in Anspruch zu nehmen. Die besten Fortschritte werden erzielt, wenn diese in regelmäßigen Abständen stattfindet. 

Die Nachhilfegebenden werden auf Wunsch nach jeder gehaltenen Stunde dokumentieren, welcher Stoff durchgenommen wurde und welchen Eindruck sie von den Lernfortschritten der oder des Nachhilfenehmenden haben. Das Dokumentationsblatt kann hier heruntergeladen werden.

Eine Nachhilfestunde à 60 Minuten kostet 13 €. Für Mitglieder des Elternvereins besteht die Möglichkeit, beim Elternverein um einen Kostenzuschuss anzusuchen.

Der Nachhilfeunterricht findet am Nachmittag in der Schule statt. Den genauen Treffpunkt und die Uhrzeit machen sich die Schülerinnen und Schüler individuell aus.

Die Liste der Schüler:innen, die zurzeit Nachhilfe anbieten, ist am Ende dieses  Beitrags zu finden. Die Kontaktaufnahme erfolgt über Teams.

Bei Fragen können Sie sich gerne per Mail bei Mag. Barbara Albl melden:

albl.barbara@bgkoerner.at

Dokumentationsblatt Schüler*innen

Schüler*innen die Nachhilfe geben

Kontaktiere deinen zukünftigen Nachhilfelehrer/deine zukünftige Nachhilfelehrerin direkt über Teams und vereinbare einen Nachhilfetermin!

KlasseNachnameVorname
3DMujezinovicLanaE
5AReithmayrMarleneD
5BPranjicValentinaDM
5BGessatiNoahL
WierzbickiSamuelM
6BBruggerLeniME
HoferMiaE
RainerKlaraE
SteiblmüllnerLisaM
7ASchöneckerFloraD
KamleithnerAlexandraD
7CAgyeiOforiwaaE
DallViktoriaF
8ABaakAntoniaFL
GahleitnerSophieM
PitraMarionFL
8CBruggerEmilyMF
MühleckerJuliaDML

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Naboj 2026

Am 13.03.26 fand der internationale Mathematik- Teamwettbewerb Naboj 2026 unter anderem auch in Linz an der JKU statt. Neben etwa 370 Schüler*innen aus ganz Oberösterreich nahmen auch 9 Schülerinnen aus dem Körnergymnasium teil:

Junioren- Team: Lisa Steiblmüllner (6B), Anna Luger (6C), Leni Brugger(6B), Shana Brimko (6A) , Julia Fluch (6A)

Senioren- Team: Ujin Ariunbold (7C), Iris Aigner (7C), Viktoria Dall (7C), Sophie Gahleitner (8A)

Auf die Begrüßung und Erklärung der Regeln folgte zwischen 11:30 und 13:30 die Arbeitszeit, in der wir so viele Aufgaben wie möglich lösen sollten. Für unsere Teams stand, ohne den Wettbewerbsgedanken völlig aus dem Auge zu verlieren, der Spaß im Vordergrund, was die Moral und Stimmung deutlich gehoben hat. Bei diesem Wettbewerb haben wir neben beeindruckenden mathematischen Fähigkeiten auch Teamgeist und Strategie bewiesen, aber auch etwas gelernt: Mathematik ist Teamarbeit (und viel mehr als wir in der Schule lernen)!

Wir freuen uns auf nächstes Jahr am 12.03.2027 mit motivierten Teams!  

Sophie Gahleitner, 8A

 

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Winter in Frankreich

Salut und ein herzliches Bienvenue zu meinem Winter-Bericht aus dem mittlerweile schon sehr frühlingshaften Strasbourg!  

Der Dezember war, genauso wie der November, ein toller Monat, um die Stadt in ihrer ganzen weihnachtlichen Magie zu erleben. 

Zudem bin ich mit einer Freundin noch einmal nach Colmar gefahren, da man auch dort ganz großartige Weihnachtsdekorationen und Märkte bewundern kann. Dadurch, dass die Stadt genau dafür bekannt ist, hatten dementsprechend auch viele andere Menschen die glorreiche Idee, einen Ausflug dorthin zu machen.  

Wahrscheinlich würde ich es nicht noch einmal machen, da es wirklich steckend voll war, aber meiner Meinung nach sollte man es auf jeden Fall einmal in echt gesehen haben! 

Die Weihnachtsferien habe ich in Österreich verbracht. Dazu kann ich nur sagen, dass es sich überraschend ungewohnt und merkwürdig angefühlt hat, von einem in das andere „Zuhause“ zu fahren, aber natürlich war es wunderbar alles wiederzusehen!  

Im Jänner hat die Schule sehr viel Zeit in Anspruch genommen und dadurch ist auch nichts Aufregenderes passiert. 

Es hat das erste und bisher auch das einzige Mal geschneit, was mich persönlich sehr gefreut hat, denn sonst ist das Wetter seit November – bis auf ein paar Ausnahmen – sehr grau und regnerisch gewesen. 

Diesen Monat war ich auch ein paar Mal im Kino, mit Freunden oder allein. Da Strasbourg sehr nahe an der deutschen Grenze liegt, habe ich die Möglichkeit genutzt und war dort in einem schönen älteren Retro-Kino, um auch deutsche Filme sehen zu können.  

Da seit Februarbeginn das Wetter wieder einigermaßen ok ist, nutze ich seither jede Möglichkeit, um Rad zu fahren oder spazieren zu gehen. Generell verbringe ich die meiste Freizeit mit jeglicher Art von Sport, da es das Einzige ist, was ich vom Internat aus machen kann und mir einen guten Ausgleich zum Alltag bietet. 

Das Highlight des bisherigen Auslandsaufenthaltes war jedoch der Paris-Trip in der ersten Woche der Semesterferien!   

Mit der besagten Freundin (aus Colmar) war ich eine Woche in Paris und wir durften netterweise bei meinem Gastbruder wohnen. Aus meiner Sicht war somit die ganze Erfahrung weniger touristisch als gewöhnlich und man konnte wirklich Paris nochmal aus einem anderen Blickwinkel erleben. Natürlich haben wir trotzdem viele typische touristische Attraktionen besichtigt, wie den Eiffelturm, das Louvre oder die SacréCœur! 

 

In der zweiten Ferienwoche hat mich meine Gastmutter auf eine Hütte in den Vogesen, die Berge rundum Strasbourg, mitgenommen. Sie kocht jedes Jahr dort eine Woche für Workshop-TeilnehmerInnen und da dieser Workshop/Ausbildung für Jugendliche in meinem Alter angeboten wird, hatte ich somit die Möglichkeit, eine Woche mit Gleichaltrigen neue Kontakte zu knüpfen und zusätzlich mehr Französisch zu sprechen.  

Ich bin nun seit genau sechs Monaten hier und irgendwie kann ich es gar nicht fassen, denn es hat sich nur wie ein Bruchteil der Zeit angefühlt. Ich bin unfassbar dankbar für die neuen Menschen, die ich bis jetzt schon kennenlernen durfte und hoffe, dass die verbleibenden drei Monate noch toller werden!  

À bientôt! 

Anne-Sophie 

 

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„Faktencheck“ der 4B beim ORF in Wien 

Das frühe Aufstehen hat sich am 6. März ausgezahlt: um 6.30 Uhr fuhren wir mit der Westbahn Richtung Wien. 
Am Westbahnhof angekommen war unser erster Termin beim ORF am Küniglberg.  
Zuerst erhielten wir eine kurzweilige Führung. Wir durften sogar ins größte Studio Österreichs (mit 800 Plätzen), in welchem auch „Dancing Stars“ gedreht wird. 

Inkludiert war sogar die Gestaltung eines kleinen Beitrages mit einer Anmoderation von fünf MitschülerInnen. Das hat doch großen Spaß gemacht.  

Dann war ein Workshop mit dem Namen „Faktencheck“ an der Reihe. Anhand von verschiedenen Beispielen erklärte uns die ZIB 2- Journalistin Mona Harfmann, wie wir Reales von Fake News unterscheiden können.  

Die Mittagspause war besonders schön. Diese verbrachten viele von uns im Freien im Schönbrunner Park. 

Am Nachmittag wartete noch eine Führung zum Klimawandel im Technischen Museum auf uns. 
Doch – wir müssen gestehen – wir waren nicht mehr so aufmerksam, da die meisten von uns die Müdigkeit plagte. 
Unsere Professorinnen gönnten uns nochmals eine „Shopping“-Pause beim Westbahnhof, bevor es mit dem Zug vom Hauptbahnhof wieder nach Linz ging. 

Dieser Wien-Tag hat allen extrem viel Freude bereitet! 

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On live Handychallenge

240 Schüler*innen von den 1. bis zu den 6. Klassen beteiligen sich am österreichweiten ORF Handyexperiment und schicken ihre Handys für 3 Wochen auf Urlaub. Am 3. März haben wir die Challenge mit einem „Probeshutdown“ im Wintergarten gestartet. Tagebücher und kleine Motivationszuckerl wurden ausgeteilt und die handylose Zeit mit einem „analogen Fingerprint“ freigeschaltet.   Gute Reise in den Handyurlaub!

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1B im Linzer Musiktheater

„Wonderful Town – Wonderful Visit“ Besuch im Linzer Musiktheater 

Künstlergarderoben, Bühnentechnik, Probenräume, Maler- und Nähwerkstätten, Instrumentenlager – am 27. Februar durfte die 1B all die Räumlichkeiten eines Theaterbetriebs besuchen, die dem Publikum normalerweise verborgen bleiben. 

Wir staunten nicht schlecht, wie viele Menschen zusammenarbeiten müssen, damit eine Aufführung gelingen kann: Bühnentechnikerin, Licht- und Tontechnikerin, Malerin, Modistin, Kostümbildnerin, Musikerin, Dirigentin und Kulturvermittlerin, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. 
Den absoluten Höhepunkt bildete der Probenbesuch. Das Bruckner Orchester probte für die Aufführung des Musicals „Wonderful Town“ von Leonard Bernstein, Premiere ist am 21. März. Nach einer kurzen Werkeinführung durch unseren Betreuer Jakob Herndler durften wir einen Teil der Probe hautnah miterleben. Der Sound von Streichern, Bläsern und Schlagzeug war überwältigend.  

Wir hoffen, dass wir dem Linzer Musiktheater bald wieder einen Besuch abstatten dürfen, weil wir uns als junge Gäste verstanden fühlten und bestens betreut wurden. Vielen Dank an alle, die dieses Erlebnis ermöglichten.  

Mag. Christoph Stöckler 

Mag. Helene Konrath 

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