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On live Handychallenge

240 Schüler*innen von den 1. bis zu den 6. Klassen beteiligen sich am österreichweiten ORF Handyexperiment und schicken ihre Handys für 3 Wochen auf Urlaub. Am 3. März haben wir die Challenge mit einem „Probeshutdown“ im Wintergarten gestartet. Tagebücher und kleine Motivationszuckerl wurden ausgeteilt und die handylose Zeit mit einem „analogen Fingerprint“ freigeschaltet.   Gute Reise in den Handyurlaub!

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1B im Linzer Musiktheater

„Wonderful Town – Wonderful Visit“ Besuch im Linzer Musiktheater 

Künstlergarderoben, Bühnentechnik, Probenräume, Maler- und Nähwerkstätten, Instrumentenlager – am 27. Februar durfte die 1B all die Räumlichkeiten eines Theaterbetriebs besuchen, die dem Publikum normalerweise verborgen bleiben. 

Wir staunten nicht schlecht, wie viele Menschen zusammenarbeiten müssen, damit eine Aufführung gelingen kann: Bühnentechnikerin, Licht- und Tontechnikerin, Malerin, Modistin, Kostümbildnerin, Musikerin, Dirigentin und Kulturvermittlerin, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. 
Den absoluten Höhepunkt bildete der Probenbesuch. Das Bruckner Orchester probte für die Aufführung des Musicals „Wonderful Town“ von Leonard Bernstein, Premiere ist am 21. März. Nach einer kurzen Werkeinführung durch unseren Betreuer Jakob Herndler durften wir einen Teil der Probe hautnah miterleben. Der Sound von Streichern, Bläsern und Schlagzeug war überwältigend.  

Wir hoffen, dass wir dem Linzer Musiktheater bald wieder einen Besuch abstatten dürfen, weil wir uns als junge Gäste verstanden fühlten und bestens betreut wurden. Vielen Dank an alle, die dieses Erlebnis ermöglichten.  

Mag. Christoph Stöckler 

Mag. Helene Konrath 

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Die 3C zu Besuch im Labour Lab

Im Rahmen der Berufsorientierung besuchte die 3C gemeinsam mit Frau Prof. Schaffer und Frau Prof. Draxler das Labour Lab im Museum Arbeitswelt in Steyr. In der interaktiven Ausstellung tauchten die Schüler*innen mittels Virtual Reality und Gamification in die Arbeitswelt des 19. Jahrhunderts ein. Dabei lernten sie den historischen Kampf der Arbeiter*innen für kürzere Arbeitszeiten, bessere Lebensbedingungen, Sicherheit und Mitbestimmung kennen. 

Besonders interessant war der Blick von der Geschichte in die Zukunft: Die 3C setzte sich damit auseinander, wie Digitalisierung und ökologischer Wandel die Arbeitswelt verändern und welche Möglichkeiten der Mitgestaltung sie selbst haben. 

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FREI-DAY

FREI-Day - Zukunft lernen. Selbst gestalten. Wirkung zeigen.

Wir behalten was gut ist und stellen euch Extrazeit fürs „Machen“ zur Verfügung – bis zu vier Unterrichtstunden pro Woche für euer Projekt.

Ihr arbeitet an selbstgewählten Zukunftsfragen und setzt in einem Team ein eigenes Projekt um. Themenrahmen sind dabei die SDGs (UN Nachhaltigkeitsziele).

„Recherchiere – führe Interviews – entwickle eine Kampagne – gestalte einen Podcast – sei kreativ und kritisch.“

Wie starten wir?

Im kommenden Schuljahr starten wir mit einer mehrwöchigen Pilotphase (September bis Dezember 2026), denn wir wollen lieber klein und kontrolliert beginnen, damit aus einer guten Idee nachhaltige Qualität entstehen kann.

Schülerinnen und Schüler einer Klasse arbeiten in Dreierteams an einem Schultag in der Woche bis zu vier Unterrichtsstunden an dem von ihnen selbstgewählten Zukunftsprojekt. Nicht Arbeitsblätter stehen im Mittelpunkt, sondern echte Fragen, echte Herausforderungen und echte Lösungen.

Das Besondere: Lehrende sind weiterhin an deiner Seite – nicht als Frontalinstrukteur:innen, sondern als Coaches, die dich beraten und unterstützen.

Eine klar definierte Leitfrage, feste Meilensteine, regelmäßige Feedbackrunden und ein transparentes Beurteilungsraster geben Struktur. Eine öffentliche Abschlusspräsentation im Jänner 2027 den nötigen Rahmen die Ergebnisse vor den Vorhang zu holen

POV: Du gehst in die Schule und dein Stundenplan sagt: „Heute: echte Welt!“

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„Mädchen* sein !?“ im Lentos Kunstmuseum

Am 12. Februar 2026 betreute unsere Klasse 6A einen besonderen Abend im Lentos Kunstmuseum Linz. Das Thema dieses Abends war „Mädchen* sein !?“.

Wir betreuten verschiedene Stationen, die wir in der vorherigen Stunde auf einem Bild eines leeren Museums darstellen konnten. Wir sollten zeichnen, was wir an einem Tag in dem Museum machen würden.

An diesem Abend gab es eine Spielestation mit verschiedenen Spielen, bei denen wir die Besucherinnen begleiteten. An einer anderen Station betrachteten die Teilnehmenden ein Bild und schrieben ihre Gedanken dazu auf kleine Zettel, die sie anschließend in eine Box warfen. Außerdem betreuten wir eine Station, wo man Collagen erstellen konnte. Die Besucherinnen und Besucher klebten teils Bilder von bekannten Werken und teils Bilder von Kunstwerken aus der Ausstellung auf farbige Papiere, diese legten sie in der Ausstellung vor das für sie passende Kunstwerk. Abschließend wurden dann ein paar von diesen besprochen. Es gab auch eine Station, bei der man Yakari anschauen konnte. Sehr lustig war die Spiegel-Station: Dort konnte jeder Spiegel in der Ausstellung aufstellen, sodass man sich klein fotografieren konnte. Besonders kniffelig und gleichzeitig amüsant war die Crime-Station, an der jeweils vier Besucher einen Mordfall im Museum aufklären mussten.

Der Abend war abwechslungsreich und wir konnten zeigen, wie vielfältig das Thema „Mädchen* sein!?“ dargestellt werden kann.

 

Von: Amalia, Nicole, Caro, Jan, Ilga, Tatjana, Asija (6A)

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Projekttag in Wien: Wirtschaftsbildung hautnah erleben

Die Schülerinnen und Schüler der 4a sowie ein Teil der 4B verbrachten im Rahmen der Wirtschaftsbildung einen spannenden und lehrreichen Projekttag in Wien. Begleitet wurden sie von Frau Prof. Ganhör und Frau Prof. Lindenhofer-Nissl.

Früh morgens, gleich am ersten Schultag nach den Ferien, machte sich die Gruppe auf den Weg in die Bundeshauptstadt. Der erste Programmpunkt führte ins Wirtschaftsmuseum, wo die Schülerinnen und Schüler auf anschauliche Weise wichtige Grundlagen der Wirtschaft kennenlernten. Dabei standen insbesondere die Themen Aktien und Anleihen im Mittelpunkt.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter ins Bundeskanzleramt. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler von Bundesministerin Claudia Bauer persönlich empfangen. In einer offenen Fragerunde nahm sie sich Zeit, zahlreiche Fragen zu beantworten und gab interessante Einblicke in ihre politische Arbeit und aktuelle Themen.

Den Abschluss des Projekttages bildete eine Führung durch das Parlament, bei der die Jugendlichen mehr über die Aufgaben, Abläufe und die Bedeutung der österreichischen Demokratie erfuhren.

Der Wien-Tag bot den Schülerinnen und Schülern einzigartige Einblicke in Wirtschaft und Politik und machte theoretische Inhalte aus dem Unterricht greifbar und lebendig. Es war ein toller und spannender Tag, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Auslandsjahr in Strasbourg, Frankreich

Hallo zurück zu dem bereits dritten Bericht meines Schüleraustausches in Frankreich.

Der November war bisher der unspektakulärste Monat hier. Das Wetter war eben typisch grau und nebelig, außerdem ist nicht viel mehr passiert als Schule!

Ehrlicherweise weiß ich nicht genau, ob es in ganz Frankreich so ist, aber an meiner Schule gibt es anstatt 1-2 größeren Tests/Schularbeiten pro Semester, viele kleine Wiederholungen, Abgaben und Tests/Schularbeiten, die benotet werden. Ich habe schon öfter darüber nachgedacht, was mir besser gefällt, wahrscheinlich bevorzuge ich sogar die mehreren kleineren Benotungen, da dann der Druck nicht immer so hoch ist. Andererseits ist es aus meiner Sicht ein Mehraufwand, da man kontinuierlich viel zutun hat, zumindest wenn man Wert auf gute Noten legt!

Mittlerweile habe ich auch schon meine Lieblingsecken in Straßburg gefunden, die ich am Wochenende sehr gerne besuche. Unter anderem liebe ich es hier mit dem Fahrrad zu fahren und so wiederum auch neue Orte kennenzulernen. Die Stadt ist sehr fahrradfreundlich und dadurch ist es natürlich auch einfacher und sicherer! Beispielsweise gibt es im Norden der Stadt einen Park namens Parc de Pourtalès. Meine Gastmutter hat ihn mir einmal gezeigt und seitdem fahre ich regelmäßig mit dem Rad dorthin, da er mir so gefallen hat!

Ende November haben die Weihnachtsmärkte aufgemacht. Straßburg ist als die „Weihnachtshauptstadt Europas“ bekannt und ehrlicherweise hatte ich es bis dato nicht wirklich auf dem Schirm. Dementsprechend war ich auch sehr überrascht und überwältigt von der vielen und extravaganten Weihnachtsdekoration, den vielen Weihnachtsmärkten und im negativen Sinne auch von den einhergehenden unzähligen TouristInnen, als ich die Innenstadt das erste Mal in der Weihnachtszeit gesehen habe!

Auf dem Place Kléber, sozusagen dem Hauptplatz von Straßburg, gibt es einen riesigen und schön dekorierten Weihnachtsbaum, bei dem es jeden Abend stündlich Lichtershows mit dazu passender Musik gibt.

Lustig fand ich auch, dass auf den Weihnachtsmärkten sehr viele Dinge auf Deutsch angeschrieben sind bzw. im Französischen gleich heißen, z.B.: Kinderpunsch, Glühwein oder Spätzle.

Ich habe diesen Monat auch andere AustauschschülerInnen aus anderen Ländern kennengelernt und mich mit ihnen über deren Weihnachtstraditionen unterhalten. Es war sehr interessant zu erfahren, wie und ob in anderen Teilen der Welt Weihnachten gefeiert wird.

Lg aus dem Franzosenland:)

~Anne-Sophie

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Exkursion zum Linzer Wissensturm

Wir, die 1B-Klasse fuhren mit Prof. Duschl und Prof. Azesberger letzte Woche zum Wissensturm Linz. Dafür sind wir mit dem Bus Nummer 12 bis zum Hauptbahnhof gefahren.

Als wir dort ankamen, hat uns Michael, unser Bibliotheksführer begrüßt und uns die Bibliothek des Wissensturms gezeigt. Er erklärte uns dabei einige wichtige Dinge. Außerdem erfuhren wir Infos über das Gebäude. Der Wissensturm ist 63 Meter hoch, wurde in 2007 eröffnet und gilt als die größte Bibliothek von Linz. Hier gibt es 104.000 Bücher. Es gibt verschiedenste Bücher zum Ausleihen, aber auch Zeitschriften, DVDs, Notenbücher und vieles mehr. Wir hatten sehr viel Spaß. Dann wurden wir in Kleingruppen aufgeteilt, bekamen iPads und haben Aufgaben zum Lösen bekommen – eine richtige Rätselrallye!

Zum Abschluss sind wir mit dem Lift bis ganz nach oben in die 15. Etage gefahren, um uns den Ausblick von dort anzusehen. Dann war die Exkursion schon wieder vorbei!

 

Erdenetsogt & Krishveer, 1B

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Cola-chemisch verkosten

Warum ist Cola eigentlich weltweit so beliebt – und was steckt chemisch wirklich darin?
Diesen Fragen gingen Schülerinnen und Schüler der 3a am 09.12. im Workshop „Cola – chemisch verkostet“ an der Johannes Kepler Universität Linz nach.
Mit großer Begeisterung wurde geforscht, verkostet, gemessen und diskutiert – ein lebendiger Zugang zur Chemie, der zeigt, wie spannend Naturwissenschaften sein können.

Der Workshop an der JKU bot damit nicht nur einen Blick hinter die Kulissen eines Kultgetränks, sondern auch wertvolle Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten und chemische Denkweisen.

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