Und das präsentierten wir beim Hermann-Langbein-Symposium, wo wir unser Demokratieprojekt vor mehr als 400 Besucherinnen und Besuchern präsentieren durften: Ein Filmprojekt, in dem wir uns intensiv mit den Themen Demokratie, Freiheit, Entscheidungen und Diktatur auseinandergesetzt haben.
Die Vorfreude auf die große Bühne war riesig – doch als es schließlich so weit war, lernten wir auch, wie sich echte Nervosität anfühlt. Anja, Kathi und Marie präsentierten uns nichtsdestotrotz souverän und überzeugten das Publikum mit ihrem Auftritt. Natürlich sind wir ein bisschen stolz und finden: Wahrscheinlich war unser Projekt fast das Beste!
Doch nicht nur unsere Präsentation war beeindruckend – auch die Gästeliste konnte sich sehen lassen. Besonders bewegend war für uns die Begegnung mit Zeitzeugin Anna Hackl, die von ihren Erinnerungen an die Mühlviertler Menschenjagd erzählte. Ihre persönlichen Schilderungen machten Geschichte für uns auf eindrucksvolle Weise lebendig und werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.
Und zu guter Letzt durften wir auch noch unser Statement zu Ausgrenzung und Miteinander abgeben (siehe Videolink der Arbeiterkammer). Und es ist ganz klar: Ausgrenzung geht nicht! Nur mit einem starken Miteinander kann man Zukunft gut gestalten.
