Kleidertausch 27.03.
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Am 26.03.2026 fand im BSZ Obertraun am Dachstein der Regionalwettbewerb für Fortgeschrittene im Rahmen der österreichischen Mathematikolympiade statt. Ich habe mich darauf gut vorbereitet und war vor Ort dabei, als die besten MathematikerInnen des Landes in meiner Altersklasse im Wettbewerb gegeneinander antraten und über der gleichen Aufgabenstellung brüteten.
Am Tag der Anreise, den 25.3., gab es eine kurze Ansprache, danach haben wir die freie Zeit genutzt, um unsere Zimmer zu beziehen und mit anderen Teilnehmern Karten zu spielen.
Der Tag des Wettbewerbs begann mit einem Frühstück, anschließend haben sich alle Teilnehmer in der großen Sporthalle am Gelände eingefunden. Der Wettbewerb fand zwischen 9 und 13 Uhr statt. Danach gab es Mittagessen und den Rest des Tages Freizeit.
Das zweite große Ereignis war die Lösungspräsentation, die Siegerehrung und die Preisverleihung am 27.3. Ich habe heuer den 31. von 96. Plätzen erreicht, bin damit äußerst zufrieden und gewann einen Buchpreis.
Die Mathematikolympiade findet jedes Jahr statt. Um am RWF (Regionalwettbewerb für Fortgeschrittene) oder RWJ (Junior-Regionalwettbewerb) teilnehmen zu können, muss einer der Vorbereitungskurse besucht werden. In Linz gibt es Kurse im BORG Honauerstraße oder auch im Petrinum. Diese Kurse bereiten konkret auf den Wettbewerb vor und bieten eine erste Möglichkeit, andere Matheinteressierte kennenzulernen.
Jeder, der sich für Mathe interessiert, sollte diese Möglichkeit nutzen. Ich empfehle das nicht nur wegen der spannenden Kursinhalte, sondern vor allem wegen der sozialen Kontakte, die dort geknüpft werden.
Sophie Gahleitner (8A)
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Am 13.03.26 fand der internationale Mathematik- Teamwettbewerb Naboj 2026 unter anderem auch in Linz an der JKU statt. Neben etwa 370 Schüler*innen aus ganz Oberösterreich nahmen auch 9 Schülerinnen aus dem Körnergymnasium teil:
Junioren- Team: Lisa Steiblmüllner (6B), Anna Luger (6C), Leni Brugger(6B), Shana Brimko (6A) , Julia Fluch (6A)
Senioren- Team: Ujin Ariunbold (7C), Iris Aigner (7C), Viktoria Dall (7C), Sophie Gahleitner (8A)
Auf die Begrüßung und Erklärung der Regeln folgte zwischen 11:30 und 13:30 die Arbeitszeit, in der wir so viele Aufgaben wie möglich lösen sollten. Für unsere Teams stand, ohne den Wettbewerbsgedanken völlig aus dem Auge zu verlieren, der Spaß im Vordergrund, was die Moral und Stimmung deutlich gehoben hat. Bei diesem Wettbewerb haben wir neben beeindruckenden mathematischen Fähigkeiten auch Teamgeist und Strategie bewiesen, aber auch etwas gelernt: Mathematik ist Teamarbeit (und viel mehr als wir in der Schule lernen)!
Wir freuen uns auf nächstes Jahr am 12.03.2027 mit motivierten Teams!
Sophie Gahleitner, 8A
Salut und ein herzliches Bienvenue zu meinem Winter-Bericht aus dem mittlerweile schon sehr frühlingshaften Strasbourg!
Der Dezember war, genauso wie der November, ein toller Monat, um die Stadt in ihrer ganzen weihnachtlichen Magie zu erleben.
Zudem bin ich mit einer Freundin noch einmal nach Colmar gefahren, da man auch dort ganz großartige Weihnachtsdekorationen und Märkte bewundern kann. Dadurch, dass die Stadt genau dafür bekannt ist, hatten dementsprechend auch viele andere Menschen die glorreiche Idee, einen Ausflug dorthin zu machen.
Wahrscheinlich würde ich es nicht noch einmal machen, da es wirklich steckend voll war, aber meiner Meinung nach sollte man es auf jeden Fall einmal in echt gesehen haben!
Die Weihnachtsferien habe ich in Österreich verbracht. Dazu kann ich nur sagen, dass es sich überraschend ungewohnt und merkwürdig angefühlt hat, von einem in das andere „Zuhause“ zu fahren, aber natürlich war es wunderbar alles wiederzusehen!
Im Jänner hat die Schule sehr viel Zeit in Anspruch genommen und dadurch ist auch nichts Aufregenderes passiert.
Es hat das erste und bisher auch das einzige Mal geschneit, was mich persönlich sehr gefreut hat, denn sonst ist das Wetter seit November – bis auf ein paar Ausnahmen – sehr grau und regnerisch gewesen.
Diesen Monat war ich auch ein paar Mal im Kino, mit Freunden oder allein. Da Strasbourg sehr nahe an der deutschen Grenze liegt, habe ich die Möglichkeit genutzt und war dort in einem schönen älteren Retro-Kino, um auch deutsche Filme sehen zu können.
Da seit Februarbeginn das Wetter wieder einigermaßen ok ist, nutze ich seither jede Möglichkeit, um Rad zu fahren oder spazieren zu gehen. Generell verbringe ich die meiste Freizeit mit jeglicher Art von Sport, da es das Einzige ist, was ich vom Internat aus machen kann und mir einen guten Ausgleich zum Alltag bietet.
Das Highlight des bisherigen Auslandsaufenthaltes war jedoch der Paris-Trip in der ersten Woche der Semesterferien!
Mit der besagten Freundin (aus Colmar) war ich eine Woche in Paris und wir durften netterweise bei meinem Gastbruder wohnen. Aus meiner Sicht war somit die ganze Erfahrung weniger touristisch als gewöhnlich und man konnte wirklich Paris nochmal aus einem anderen Blickwinkel erleben. Natürlich haben wir trotzdem viele typische touristische Attraktionen besichtigt, wie den Eiffelturm, das Louvre oder die Sacré–Cœur!
In der zweiten Ferienwoche hat mich meine Gastmutter auf eine Hütte in den Vogesen, die Berge rundum Strasbourg, mitgenommen. Sie kocht jedes Jahr dort eine Woche für Workshop-TeilnehmerInnen und da dieser Workshop/Ausbildung für Jugendliche in meinem Alter angeboten wird, hatte ich somit die Möglichkeit, eine Woche mit Gleichaltrigen neue Kontakte zu knüpfen und zusätzlich mehr Französisch zu sprechen.
Ich bin nun seit genau sechs Monaten hier und irgendwie kann ich es gar nicht fassen, denn es hat sich nur wie ein Bruchteil der Zeit angefühlt. Ich bin unfassbar dankbar für die neuen Menschen, die ich bis jetzt schon kennenlernen durfte und hoffe, dass die verbleibenden drei Monate noch toller werden!
À bientôt!
Anne-Sophie
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Das frühe Aufstehen hat sich am 6. März ausgezahlt: um 6.30 Uhr fuhren wir mit der Westbahn Richtung Wien.
Am Westbahnhof angekommen war unser erster Termin beim ORF am Küniglberg.
Zuerst erhielten wir eine kurzweilige Führung. Wir durften sogar ins größte Studio Österreichs (mit 800 Plätzen), in welchem auch „Dancing Stars“ gedreht wird.
Inkludiert war sogar die Gestaltung eines kleinen Beitrages mit einer Anmoderation von fünf MitschülerInnen. Das hat doch großen Spaß gemacht.
Dann war ein Workshop mit dem Namen „Faktencheck“ an der Reihe. Anhand von verschiedenen Beispielen erklärte uns die ZIB 2- Journalistin Mona Harfmann, wie wir Reales von Fake News unterscheiden können.
Die Mittagspause war besonders schön. Diese verbrachten viele von uns im Freien im Schönbrunner Park.
Am Nachmittag wartete noch eine Führung zum Klimawandel im Technischen Museum auf uns.
Doch – wir müssen gestehen – wir waren nicht mehr so aufmerksam, da die meisten von uns die Müdigkeit plagte.
Unsere Professorinnen gönnten uns nochmals eine „Shopping“-Pause beim Westbahnhof, bevor es mit dem Zug vom Hauptbahnhof wieder nach Linz ging.
Dieser Wien-Tag hat allen extrem viel Freude bereitet!
„Faktencheck“ der 4B beim ORF in Wien Weiterlesen »
240 Schüler*innen von den 1. bis zu den 6. Klassen beteiligen sich am österreichweiten ORF Handyexperiment und schicken ihre Handys für 3 Wochen auf Urlaub. Am 3. März haben wir die Challenge mit einem „Probeshutdown“ im Wintergarten gestartet. Tagebücher und kleine Motivationszuckerl wurden ausgeteilt und die handylose Zeit mit einem „analogen Fingerprint“ freigeschaltet. Gute Reise in den Handyurlaub!
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„Wonderful Town – Wonderful Visit“ Besuch im Linzer Musiktheater
Künstlergarderoben, Bühnentechnik, Probenräume, Maler- und Nähwerkstätten, Instrumentenlager – am 27. Februar durfte die 1B all die Räumlichkeiten eines Theaterbetriebs besuchen, die dem Publikum normalerweise verborgen bleiben.
Wir staunten nicht schlecht, wie viele Menschen zusammenarbeiten müssen, damit eine Aufführung gelingen kann: Bühnentechnikerin, Licht- und Tontechnikerin, Malerin, Modistin, Kostümbildnerin, Musikerin, Dirigentin und Kulturvermittlerin, um nur eine kleine Auswahl zu nennen.
Den absoluten Höhepunkt bildete der Probenbesuch. Das Bruckner Orchester probte für die Aufführung des Musicals „Wonderful Town“ von Leonard Bernstein, Premiere ist am 21. März. Nach einer kurzen Werkeinführung durch unseren Betreuer Jakob Herndler durften wir einen Teil der Probe hautnah miterleben. Der Sound von Streichern, Bläsern und Schlagzeug war überwältigend.
Wir hoffen, dass wir dem Linzer Musiktheater bald wieder einen Besuch abstatten dürfen, weil wir uns als junge Gäste verstanden fühlten und bestens betreut wurden. Vielen Dank an alle, die dieses Erlebnis ermöglichten.
Mag. Christoph Stöckler
Mag. Helene Konrath
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Im Rahmen der Berufsorientierung besuchte die 3C gemeinsam mit Frau Prof. Schaffer und Frau Prof. Draxler das Labour Lab im Museum Arbeitswelt in Steyr. In der interaktiven Ausstellung tauchten die Schüler*innen mittels Virtual Reality und Gamification in die Arbeitswelt des 19. Jahrhunderts ein. Dabei lernten sie den historischen Kampf der Arbeiter*innen für kürzere Arbeitszeiten, bessere Lebensbedingungen, Sicherheit und Mitbestimmung kennen.
Besonders interessant war der Blick von der Geschichte in die Zukunft: Die 3C setzte sich damit auseinander, wie Digitalisierung und ökologischer Wandel die Arbeitswelt verändern und welche Möglichkeiten der Mitgestaltung sie selbst haben.
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