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We fair

Nur ein paar Schritte von der Schule entfernt erkundeten die Schüler*innen des Zweigs „Wirtschaft und Umwelt“ der 6B die größte österreichische Nachhaltigkeitsmesse im Linzer Designcenter. Dort lernten sie verschiedenste Ideen, Produkte und Dienstleistungen kennen, die die Aussteller im Rahmen der dreitägigen Messe präsentierten. Neben vielen spannenden Projekten im Ernährungsbereich, bei denen auch kulinarische Verkostungen nicht zu kurz kamen, zeigte die Vielfalt auch im Lifestyle- und Modebereich, dass Nachhaltigkeit längst kein Nischenbereich mehr ist. 

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Zukunft erleben

Am 4. November besuchte die Wirtschaft- Umweltgruppe der 6B im Rahmen des HOE-Unterrichts die Wanderausstellung „Zukunft erleben“ im Linzer Rathaus. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich über eine Vielzahl innovativer und partizipativer Maßnahmen und Projekte österreichischer Gemeinden in den Bereichen „Neue Mobilität“, „Wohnen & Energie“, „Belebte Ortskerne“ sowie „Jobs & Wirtschaft“ informieren. Dabei erhielten sie Einblicke in bereits umgesetzte Lösungsansätze für ein zukunftsfähiges Leben und diskutierten über die Bedeutung von demokratischen Prozessen bei deren Umsetzung. 

 

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Oktober in Strasbourg

Salut zu meinem zweiten Bericht aus Frankreich!

Strasbourg im Herbst zu erleben, hat mich mit sehr viel Freude erfüllt und mir dadurch auch an schwierigen und stressigen Tagen sehr geholfen! Es hat mich allerdings sehr verwirrt, dass Weihnachtsdekoration schon im Oktober aufgehangen wurde.

Am Anfang des Monats hatte ich Geburtstag, das war definitiv eine interessante Erfahrung, die ich so davor noch nicht erlebt hatte. Eigentlich habe ich an dem Tag in jeder freien Minute mit Familie oder Freunden telefoniert und dadurch hat es sich auch nicht wirklich anders als die Jahre zuvor angefühlt.

Die Herbstferien in Frankreich dauern 2 Wochen und dadurch hatte ich im Oktober auch nicht so viel Schule wie normalerweise. Dafür hatte ich sehr viel Zeit, mir die Umgebung besser anzusehen und andere Dinge zu erleben.

Vor den Herbstferien hat das Internat allerdings noch eine tolle Halloween-Party veranstaltet. Es war sehr lustig und auch interessant, diese Feierlichkeit in einem anderen Land mitzuerleben!

In den Ferien bin ich mit einer Freundin, die auch Austauschschülerin ist, mit dem Zug nach Colmar gefahren. Diese Kleinstadt im Süden von Strasbourg ist vor allem für die wunderschönen Weihnachtsmärkte und auch die typisch elsässischen Fachwerkhäuser bekannt. Da diese aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht geöffnet hatten, möchte ich unbedingt im Dezember noch einmal hinfahren!

Das Wetter war auch sehr schön und daher haben wir das volle Touristenprogramm absolviert. Wir sind durch die kleinen Gassen geschlendert, haben typisch Elsässisch gegessen und haben eine kleine Bootstour in La Petite Venise unternommen.

Wie man am Namen der Innenstadt schon erahnen kann, ist diese von der italienischen Stadt Venedig inspiriert und durch die kleinen Kanäle und die Boote, die darauf fahren, hat es auch eine sehr ähnliche Atmosphäre.

In der ersten Ferienwoche bin ich außerdem gemeinsam mit ein paar Leuten aus meiner Klasse nach Deutschland in den Europapark gefahren. Wir haben dort einen ganzen Tag verbracht. Wir hatten sehr viel Spaß und ich habe dadurch auch meine MitschülerInnen ein bisschen besser kennenlernen dürfen!

In der zweiten Ferienwoche hat mich tatsächlich meine Familie besucht. Das war für mich auch das Highlight des Monats.

Es hat sich ehrlicherweise komisch angefühlt, dass ich selbst die Umgebung schon so gut kenne und sie nicht! Andererseits hat es mich auch sehr gefreut, ihnen meine Lieblingsort und die Stadt an sich zeigen zu können!

Mein Französisch verbessert sich stätig, auch wenn das Sprechen noch sehr schwierig für mich ist. Hoffentlich wird sich das in den nächsten Monaten verbessern!

GaLiGrü

Anne-Sophie

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Mit Herz dabei – Wiederbelebungschallenge in Wels

Am 10. Oktober nahmen Schülerinnen und Schüler des WPG Biologie an der Wiederbelebungschallenge im max.center Wels teil. Die Aktion wurde von OA Dr. Markus Simmer, Initiator von „Schüler retten Leben“ und tätig am Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Klinikums Wels-Grieskirchen, ins Leben gerufen. 

In seinem Artikel „100 Schüler treten in der Reanimations-Challenge an“ beschreibt das Klinikum Wels-Grieskirchen das große Engagement der Jugendlichen sowie die Bedeutung solcher Initiativen. klinikum-wegr.at

Trotz kleiner technischer Pannen herrschte beste Stimmung – die Schülerinnen und Schüler waren mit viel Begeisterung, Teamgeist und Humor bei der Sache. Dieses Erlebnis zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, schon früh im Schulalltag Kompetenzen zur Wiederbelebung zu vermitteln.

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Auslandsjahr in Strasbourg, Frankreich

Salut an alle!

Mein Name ist Anne-Sophie, ich bin 15 Jahre alt und würde momentan die 6.c im Körnergymnasium besuchen. Allerdings habe ich die große Ehre und Möglichkeit bekommen dieses Schuljahr ein Auslandsjahr machen zu dürfen. Da ich gebeten wurde auch andere Menschen an diesem Abenteuer Teil haben zu lassen, wird es von mir also regelmäßig ein kleines Update aus Frankreich geben!

 

Ende August, also vor einem Monat, bin ich mit all meinen Sachen angereist. Die Schule in Frankreich hat am 1.9.2025 begonnen, daher hatte ich noch ein paar Tage vor dem Schulbeginn, um Strasbourg ein wenig genauer zu erkundigen.

Ehrlicherweise habe ich Strasbourg total unterschätzt, vor allem bei schönem Wetter ist es wirklich traumhaft hier. Diese klassischen alten Fachwerkhäuser, die Flüsse und auch die Bäckereien, Restaurants und die französische Sprache generell haben einfach einen sehr besonderen (französischen) Scharm!

 

Französisch als Sprache hatte ich ein Jahr in der Schule, dementsprechend ist es momentan noch nicht so einfach mich auf Französisch zu verständigen. Es kommt noch dazu, dass die meisten Menschen kein bzw. wenig Englisch sprechen können und das erschwert z.B. die Kommunikation mit meinen neuen Klassenkolleg*innen und Professor*innen ein wenig! Allerdings hilft es mir gleichzeitig auch, da ich teilweiße gezwungen bin, Französisch zu sprechen oder es zumindest zu versuchen:)

Auf jeden Fall kann ich sagen, dass sich vor allem mein Hörverständnis merklich verbessert hat!

 

Das Schulsystem hier ist für mich definitiv auch eine Umstellung gewesen. Die Schulen in Frankreich sind (soweit ich weiß) alles Ganztagsschulen, das heißt, dass die Schule so gut wie jeden Tag um 16 -18 Uhr endet. Es gibt auch keine fixen Klassenräume, wir müssen jede Stunde in ein anderes Klassenzimmer. In meinem Fall müssen wir auch oft Gebäude wechseln, da meine Schule aus acht besteht! (Es gibt keine Hausschuhpflicht:))

 

Am Wochenende wohne ich bei einer Gastfamilie und unter der Woche im Internat der Schule. Davor hatte ich am meisten Angst, da es für mich persönlich die größte Umstellung war. Allerdings sind sowohl meine Gasteltern als auch meine Zimmerkolleginnen sehr lieb und daher fühle ich mich in beiden Situationen mittlerweile sehr wohl!

Da ich eben im Internat wohne, gehe ich für alle Mahlzeiten in die Schulkantine, meistens mit meinen Klassen- oder Zimmerkolleg*innen.

 

Alles in allem kann ich zumindest nach diesem Monat sagen, dass ich mir es nicht besser wünschen könnte. Ich habe schon ein paar Freunde gefunden, eine andere Austauschschülerin aus Taiwan kennengelernt und auch alle meine Professor*innen gehen sehr verständnisvoll mit meiner sprachlichen Situation um!

Natürlich vermisse ich meine Familie, Freund*innen und manchmal auch die Schule, aber ich weiß, dass ich es niemals bereuen werde, diesen Auslandsjahr gemacht zu haben!

LG Anne-Sophie

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Eichmann vor Gericht

Theaterbesuch Maturaklassen

Das im Schwurgerichtssaal des Linzer Landesgerichts aufgeführte und von allen 8. Klassen unserer Schule besuchte Theaterstück „Eichmann vor Gericht“ behandelt die juristische Aufarbeitung der Verbrechen des NS-Täters Adolf Eichmann. Als ranghoher SS-Offizier war er maßgeblich an der Organisierung und Durchführung des Holocausts beteiligt. Nach dem Untergang des 3. Reichs floh er nach Argentinien, wo er unbehelligt von der Nachkriegsjustiz lebte, bis er 1960 von israelischen Agenten nach Israel entführt wurde, wo er schließlich zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Zentrales Thema des Dokumentartheaterstücks ist die Apologetik Eichmanns, der sich als pflichtbewusster Soldat und Befehlsempfänger inszenierte. Dies steht im krassen Kontrast zu den bedrückenden Schilderungen von Holocaust-Überlebenden wie auch zu den Tonbandaufnahmen Eichmanns aus dem argentinischen Exil, in welchen er sich offen zu seiner menschenverachtenden Gesinnung bekannte. In Anbetracht unserer persönlichen Eindrücke während der Besichtigung der NS-Gedenkstätte in Auschwitz im vergangenen Schuljahr erscheinen die Ausflüchte Eichmanns umso zynischer.

Harald  8c

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Politik hautnah erleben – die 6A zu Gast im Landtag Linz 

Am 10.10.2025 machte sich die Klasse 6A auf den Weg ins Landhaus Linz, um im Rahmen des „Forum Junge Demokratie“ einen spannenden Einblick in die Welt der Politik zu gewinnen. Der Besuch im Oberösterreichischen Landtag bot den Schülerinnen und Schülern nicht nur eine Führung durch das beeindruckende Landhaus – inklusive des Sitzungssaals, in dem die Landtagssitzungen stattfinden – sondern auch jede Menge Gelegenheit, selbst aktiv zu werden. 

In mehreren Workshops beschäftigten sich die Jugendlichen mit Fragen rund um die österreichische Demokratie: 
Was darf ich eigentlich vor 16 – und was erst ab 16? Wie sieht der Alltag eines Landtagsabgeordneten aus? Und welche Begriffe sollte man kennen, um in politischen Diskussionen mitreden zu können? 

Die theoretischen Inputs wurden durch viele interaktive Elemente aufgelockert, sodass Politik hier keineswegs trocken blieb. Besonders spannend war es, das Landhaus einmal aus der Perspektive jener Menschen zu sehen, die dort tagtäglich politische Entscheidungen treffen. 

Der Höhepunkt des Besuchs war zweifellos die Diskussionsrunde mit Abgeordneten dreier Parteien. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, ihre eigenen Fragen zu stellen – und nutzten diese Chance rege. Themen wie das Kopftuchverbot, Frauenförderung, Gleichstellung der Geschlechter, Integration und Korruption in der Politik sorgten für lebhafte Gespräche und ehrliche Antworten. 

Am Ende des Tages gingen alle mit einem besseren Verständnis dafür nach Hause, wie Politik in Österreich funktioniert – und vielleicht auch mit der Motivation, selbst einmal aktiv mitzugestalten. 

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Fashion Show

When English Meets Fashion: Our WPG at the Haute Vision Event

On October 9th, 2025, we attended a fashion event by Haute Vision, featuring sustainable fashion and jewelry. At first, we had the chance to explore the various exhibitions, and at 7:00 p.m. there was a fashion show with models walking the runway. 

In total, five of us attended — our teacher, Prof. Pichler, and four students. One of us was even interviewed because of her outstanding outfit! 

It was a really exciting and special experience, not only because it was our first fashion show, but also because it was the first one in Linz. The event was organized by two women, and thanks to our teacher, we even made it onto the guest list. 

As a follow-up, we were later invited by Iris to her shop Buddy & Murphy to take part in a workshop on fashion and sustainability. Iris shared her experience and insights about fashion, style, and the environment with us, and we enjoyed shopping around afterwards. 

We loved both events and learned that good style and sustainability don’t have to exclude each other. 

P.S. The food at the fashion show was delicious! 

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Kennenlertag der 1a und 7a

Am 09.10.2025 fand unser Kennenlerntag der 1a und 7a statt. Gemeinsam verbrachten wir einen tollen Vormittag in der Schulküche und beim Spielen.

Zuerst wurde fleißig geschnippelt, gerührt und gebacken: Es gab leckere Pizzaschnecken, duftende Zimtschnecken und frischen Obstsalat. Nachdem alles zubereitet war, ließen wir uns das gemeinsame Essen schmecken.

Anschließend spielten wir viele lustige Spiele, bei denen wir miteinander lachen und uns besser kennenlernen konnten. Es war ein schöner Tag voller Spaß, Teamwork und neuer Freundschaften!

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Nähen mal anders

Herz

Am 8. Oktober durften die Schüler*innen des Wahlpflichtgegenstands Biologie aus der 6. und 7. Klasse unter der Leitung von Prof. Gürbey ihre feinmotorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Bevor das Herz seziert wurde, stand zunächst „medizinisches Nähen“ auf dem Programm – ganz wie im echten Operationssaal! Mit viel Geschick, Konzentration und einer Portion Humor wurden die ersten Nähversuche erfolgreich gemeistert.

 

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