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Naboj 2026

Am 13.03.26 fand der internationale Mathematik- Teamwettbewerb Naboj 2026 unter anderem auch in Linz an der JKU statt. Neben etwa 370 Schüler*innen aus ganz Oberösterreich nahmen auch 9 Schülerinnen aus dem Körnergymnasium teil:

Junioren- Team: Lisa Steiblmüllner (6B), Anna Luger (6C), Leni Brugger(6B), Shana Brimko (6A) , Julia Fluch (6A)

Senioren- Team: Ujin Ariunbold (7C), Iris Aigner (7C), Viktoria Dall (7C), Sophie Gahleitner (8A)

Auf die Begrüßung und Erklärung der Regeln folgte zwischen 11:30 und 13:30 die Arbeitszeit, in der wir so viele Aufgaben wie möglich lösen sollten. Für unsere Teams stand, ohne den Wettbewerbsgedanken völlig aus dem Auge zu verlieren, der Spaß im Vordergrund, was die Moral und Stimmung deutlich gehoben hat. Bei diesem Wettbewerb haben wir neben beeindruckenden mathematischen Fähigkeiten auch Teamgeist und Strategie bewiesen, aber auch etwas gelernt: Mathematik ist Teamarbeit (und viel mehr als wir in der Schule lernen)!

Wir freuen uns auf nächstes Jahr am 12.03.2027 mit motivierten Teams!  

Sophie Gahleitner, 8A

 

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Winter in Frankreich

Salut und ein herzliches Bienvenue zu meinem Winter-Bericht aus dem mittlerweile schon sehr frühlingshaften Strasbourg!  

Der Dezember war, genauso wie der November, ein toller Monat, um die Stadt in ihrer ganzen weihnachtlichen Magie zu erleben. 

Zudem bin ich mit einer Freundin noch einmal nach Colmar gefahren, da man auch dort ganz großartige Weihnachtsdekorationen und Märkte bewundern kann. Dadurch, dass die Stadt genau dafür bekannt ist, hatten dementsprechend auch viele andere Menschen die glorreiche Idee, einen Ausflug dorthin zu machen.  

Wahrscheinlich würde ich es nicht noch einmal machen, da es wirklich steckend voll war, aber meiner Meinung nach sollte man es auf jeden Fall einmal in echt gesehen haben! 

Die Weihnachtsferien habe ich in Österreich verbracht. Dazu kann ich nur sagen, dass es sich überraschend ungewohnt und merkwürdig angefühlt hat, von einem in das andere „Zuhause“ zu fahren, aber natürlich war es wunderbar alles wiederzusehen!  

Im Jänner hat die Schule sehr viel Zeit in Anspruch genommen und dadurch ist auch nichts Aufregenderes passiert. 

Es hat das erste und bisher auch das einzige Mal geschneit, was mich persönlich sehr gefreut hat, denn sonst ist das Wetter seit November – bis auf ein paar Ausnahmen – sehr grau und regnerisch gewesen. 

Diesen Monat war ich auch ein paar Mal im Kino, mit Freunden oder allein. Da Strasbourg sehr nahe an der deutschen Grenze liegt, habe ich die Möglichkeit genutzt und war dort in einem schönen älteren Retro-Kino, um auch deutsche Filme sehen zu können.  

Da seit Februarbeginn das Wetter wieder einigermaßen ok ist, nutze ich seither jede Möglichkeit, um Rad zu fahren oder spazieren zu gehen. Generell verbringe ich die meiste Freizeit mit jeglicher Art von Sport, da es das Einzige ist, was ich vom Internat aus machen kann und mir einen guten Ausgleich zum Alltag bietet. 

Das Highlight des bisherigen Auslandsaufenthaltes war jedoch der Paris-Trip in der ersten Woche der Semesterferien!   

Mit der besagten Freundin (aus Colmar) war ich eine Woche in Paris und wir durften netterweise bei meinem Gastbruder wohnen. Aus meiner Sicht war somit die ganze Erfahrung weniger touristisch als gewöhnlich und man konnte wirklich Paris nochmal aus einem anderen Blickwinkel erleben. Natürlich haben wir trotzdem viele typische touristische Attraktionen besichtigt, wie den Eiffelturm, das Louvre oder die SacréCœur! 

 

In der zweiten Ferienwoche hat mich meine Gastmutter auf eine Hütte in den Vogesen, die Berge rundum Strasbourg, mitgenommen. Sie kocht jedes Jahr dort eine Woche für Workshop-TeilnehmerInnen und da dieser Workshop/Ausbildung für Jugendliche in meinem Alter angeboten wird, hatte ich somit die Möglichkeit, eine Woche mit Gleichaltrigen neue Kontakte zu knüpfen und zusätzlich mehr Französisch zu sprechen.  

Ich bin nun seit genau sechs Monaten hier und irgendwie kann ich es gar nicht fassen, denn es hat sich nur wie ein Bruchteil der Zeit angefühlt. Ich bin unfassbar dankbar für die neuen Menschen, die ich bis jetzt schon kennenlernen durfte und hoffe, dass die verbleibenden drei Monate noch toller werden!  

À bientôt! 

Anne-Sophie 

 

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„Faktencheck“ der 4B beim ORF in Wien 

Das frühe Aufstehen hat sich am 6. März ausgezahlt: um 6.30 Uhr fuhren wir mit der Westbahn Richtung Wien. 
Am Westbahnhof angekommen war unser erster Termin beim ORF am Küniglberg.  
Zuerst erhielten wir eine kurzweilige Führung. Wir durften sogar ins größte Studio Österreichs (mit 800 Plätzen), in welchem auch „Dancing Stars“ gedreht wird. 

Inkludiert war sogar die Gestaltung eines kleinen Beitrages mit einer Anmoderation von fünf MitschülerInnen. Das hat doch großen Spaß gemacht.  

Dann war ein Workshop mit dem Namen „Faktencheck“ an der Reihe. Anhand von verschiedenen Beispielen erklärte uns die ZIB 2- Journalistin Mona Harfmann, wie wir Reales von Fake News unterscheiden können.  

Die Mittagspause war besonders schön. Diese verbrachten viele von uns im Freien im Schönbrunner Park. 

Am Nachmittag wartete noch eine Führung zum Klimawandel im Technischen Museum auf uns. 
Doch – wir müssen gestehen – wir waren nicht mehr so aufmerksam, da die meisten von uns die Müdigkeit plagte. 
Unsere Professorinnen gönnten uns nochmals eine „Shopping“-Pause beim Westbahnhof, bevor es mit dem Zug vom Hauptbahnhof wieder nach Linz ging. 

Dieser Wien-Tag hat allen extrem viel Freude bereitet! 

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On live Handychallenge

240 Schüler*innen von den 1. bis zu den 6. Klassen beteiligen sich am österreichweiten ORF Handyexperiment und schicken ihre Handys für 3 Wochen auf Urlaub. Am 3. März haben wir die Challenge mit einem „Probeshutdown“ im Wintergarten gestartet. Tagebücher und kleine Motivationszuckerl wurden ausgeteilt und die handylose Zeit mit einem „analogen Fingerprint“ freigeschaltet.   Gute Reise in den Handyurlaub!

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1B im Linzer Musiktheater

„Wonderful Town – Wonderful Visit“ Besuch im Linzer Musiktheater 

Künstlergarderoben, Bühnentechnik, Probenräume, Maler- und Nähwerkstätten, Instrumentenlager – am 27. Februar durfte die 1B all die Räumlichkeiten eines Theaterbetriebs besuchen, die dem Publikum normalerweise verborgen bleiben. 

Wir staunten nicht schlecht, wie viele Menschen zusammenarbeiten müssen, damit eine Aufführung gelingen kann: Bühnentechnikerin, Licht- und Tontechnikerin, Malerin, Modistin, Kostümbildnerin, Musikerin, Dirigentin und Kulturvermittlerin, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. 
Den absoluten Höhepunkt bildete der Probenbesuch. Das Bruckner Orchester probte für die Aufführung des Musicals „Wonderful Town“ von Leonard Bernstein, Premiere ist am 21. März. Nach einer kurzen Werkeinführung durch unseren Betreuer Jakob Herndler durften wir einen Teil der Probe hautnah miterleben. Der Sound von Streichern, Bläsern und Schlagzeug war überwältigend.  

Wir hoffen, dass wir dem Linzer Musiktheater bald wieder einen Besuch abstatten dürfen, weil wir uns als junge Gäste verstanden fühlten und bestens betreut wurden. Vielen Dank an alle, die dieses Erlebnis ermöglichten.  

Mag. Christoph Stöckler 

Mag. Helene Konrath 

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Die 3C zu Besuch im Labour Lab

Im Rahmen der Berufsorientierung besuchte die 3C gemeinsam mit Frau Prof. Schaffer und Frau Prof. Draxler das Labour Lab im Museum Arbeitswelt in Steyr. In der interaktiven Ausstellung tauchten die Schüler*innen mittels Virtual Reality und Gamification in die Arbeitswelt des 19. Jahrhunderts ein. Dabei lernten sie den historischen Kampf der Arbeiter*innen für kürzere Arbeitszeiten, bessere Lebensbedingungen, Sicherheit und Mitbestimmung kennen. 

Besonders interessant war der Blick von der Geschichte in die Zukunft: Die 3C setzte sich damit auseinander, wie Digitalisierung und ökologischer Wandel die Arbeitswelt verändern und welche Möglichkeiten der Mitgestaltung sie selbst haben. 

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FREI-DAY

FREI-Day - Zukunft lernen. Selbst gestalten. Wirkung zeigen.

Wir behalten was gut ist und stellen euch Extrazeit fürs „Machen“ zur Verfügung – bis zu vier Unterrichtstunden pro Woche für euer Projekt.

Ihr arbeitet an selbstgewählten Zukunftsfragen und setzt in einem Team ein eigenes Projekt um. Themenrahmen sind dabei die SDGs (UN Nachhaltigkeitsziele).

„Recherchiere – führe Interviews – entwickle eine Kampagne – gestalte einen Podcast – sei kreativ und kritisch.“

Wie starten wir?

Im kommenden Schuljahr starten wir mit einer mehrwöchigen Pilotphase (September bis Dezember 2026), denn wir wollen lieber klein und kontrolliert beginnen, damit aus einer guten Idee nachhaltige Qualität entstehen kann.

Schülerinnen und Schüler einer Klasse arbeiten in Dreierteams an einem Schultag in der Woche bis zu vier Unterrichtsstunden an dem von ihnen selbstgewählten Zukunftsprojekt. Nicht Arbeitsblätter stehen im Mittelpunkt, sondern echte Fragen, echte Herausforderungen und echte Lösungen.

Das Besondere: Lehrende sind weiterhin an deiner Seite – nicht als Frontalinstrukteur:innen, sondern als Coaches, die dich beraten und unterstützen.

Eine klar definierte Leitfrage, feste Meilensteine, regelmäßige Feedbackrunden und ein transparentes Beurteilungsraster geben Struktur. Eine öffentliche Abschlusspräsentation im Jänner 2027 den nötigen Rahmen die Ergebnisse vor den Vorhang zu holen

POV: Du gehst in die Schule und dein Stundenplan sagt: „Heute: echte Welt!“

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„Mädchen* sein !?“ im Lentos Kunstmuseum

Am 12. Februar 2026 betreute unsere Klasse 6A einen besonderen Abend im Lentos Kunstmuseum Linz. Das Thema dieses Abends war „Mädchen* sein !?“.

Wir betreuten verschiedene Stationen, die wir in der vorherigen Stunde auf einem Bild eines leeren Museums darstellen konnten. Wir sollten zeichnen, was wir an einem Tag in dem Museum machen würden.

An diesem Abend gab es eine Spielestation mit verschiedenen Spielen, bei denen wir die Besucherinnen begleiteten. An einer anderen Station betrachteten die Teilnehmenden ein Bild und schrieben ihre Gedanken dazu auf kleine Zettel, die sie anschließend in eine Box warfen. Außerdem betreuten wir eine Station, wo man Collagen erstellen konnte. Die Besucherinnen und Besucher klebten teils Bilder von bekannten Werken und teils Bilder von Kunstwerken aus der Ausstellung auf farbige Papiere, diese legten sie in der Ausstellung vor das für sie passende Kunstwerk. Abschließend wurden dann ein paar von diesen besprochen. Es gab auch eine Station, bei der man Yakari anschauen konnte. Sehr lustig war die Spiegel-Station: Dort konnte jeder Spiegel in der Ausstellung aufstellen, sodass man sich klein fotografieren konnte. Besonders kniffelig und gleichzeitig amüsant war die Crime-Station, an der jeweils vier Besucher einen Mordfall im Museum aufklären mussten.

Der Abend war abwechslungsreich und wir konnten zeigen, wie vielfältig das Thema „Mädchen* sein!?“ dargestellt werden kann.

 

Von: Amalia, Nicole, Caro, Jan, Ilga, Tatjana, Asija (6A)

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